Entkoffeiniert heißt komplett koffeinfrei , oder? Nicht ganz. Hast du gewusst, dass in Decaf immer noch kleine Mengen Koffein enthalten sein können? Keine Sorge: Wir sprechen hier von minimalen Konzentrationen. Was genau dahintersteckt, wie viel Restkoffein erlaubt ist und für wen das relevant sein kann, klären wir in diesem Artikel.
Die 0,1-Prozent-Regel: Was die EU vorschreibt
Damit sich ein Kaffee überhaupt „entkoffeiniert" nennen darf, gibt es klare Vorgaben: Laut EU darf entkoffeinierter Röstkaffee maximal 0,1 % Koffein enthalten. Um dieses Limit zu erreichen, wird der Entkoffeinierungsprozess so oft wiederholt, bis nur noch ein winziger Rest übrig ist.
Was heißt das konkret in der Tasse?
Zahlen auf der Packung sind das eine – aber was bedeutet das für deinen Kaffeemoment? Zur Einordnung: Eine Tasse normaler Filterkaffee (150 ml) enthält etwa 80 mg Koffein. Bei einer Tasse Decaf sprechen wir dagegen nur noch von wenigen Milligramm , ein Bruchteil dessen, was du mit einem normalen Kaffee zu dir nimmst.
Für die allermeisten Menschen ist diese Menge im Alltag nicht spürbar. Du kannst deinen Decaf also auch abends genießen, ohne danach die Schäfchen zählen zu müssen.
Warum wir auf Arabica setzen
Kleiner Bohnenkunde-Fakt am Rande: Unter den Kaffeebohnen eignet sich die Arabica-Bohne am besten für Decaf, denn sie enthält von Natur aus schon deutlich weniger Koffein als Robusta. Genau deshalb setzen wir für unseren entkoffeinierten Kaffee auf 100 % Bio-Arabica-Bohnen aus Peru und Honduras ,schonend entkoffeiniert im biologischen CO₂-Verfahren, das die wertvollen Aromen erhält und komplett ohne Lösungsmittel auskommt.
Du willst wirklich null Koffein?
Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest ,zum Beispiel bei einer Koffein-Unverträglichkeit , haben wir eine Alternative für dich: unseren Bio Lupinenkaffee. Der basiert auf heimischen Bio-Süßlupinen aus Deutschland, ist von Natur aus 100 % koffeinfrei und schmeckt wie ein milder Filterkaffee. Ganz ohne Entkoffeinierung, weil einfach nie Koffein drin war.
Auf einen Blick
- EU-Vorgabe: Entkoffeinierter Kaffee darf max. 0,1 % Koffein enthalten
- Zum Vergleich: Eine Tasse Filterkaffee (150 ml) enthält ca. 80 mg Koffein – Decaf nur einen Bruchteil davon
- Unsere Bohnen: 100 % Bio-Arabica, von Natur aus koffeinärmer als Robusta
- Unser Verfahren: biologische CO₂-Entkoffeinierung – schonend und lösungsmittelfrei
- 100 % koffeinfrei: unser Bio Lupinenkaffee aus deutschen Süßlupinen
Fazit: Minimaler Rest, voller Geschmack
Ja, in entkoffeiniertem Kaffee kann ein Hauch Koffein zurückbleiben – aber die Konzentration ist so gering, dass sie für die meisten Menschen keine Rolle spielt. Viel wichtiger: Qualität und Geschmack von Decaf haben sich über die Jahre enorm verbessert und können heute locker mit normalem Kaffee mithalten. Unser nussig-aromatischer Bio Kaffee Entkoffeiniert ist der beste Beweis. Probier's aus und überzeuge dich selbst!